Demonstrationen

Alarmstufe Rot - „Night of Light“ soll Veranstalter retten

Veranstaltungsunternehmen fordern echte Hilfe in der Corona-Krise.

Brocken
Brocken

In ganz Deutschland wurden in der Nacht von Montag zu Dienstag Konzerthallen, Clubs, Eventfirmen und Sehenswürdigkeiten rot angestrahlt. Mit der „Night of Light“ demonstriert die Veranstaltungsbranche für Hilfe in der Corona-Krise. Denn Großveranstaltungen wie Konzerte sind bis Oktober erstmal verboten. Für viele Veranstalter könnte das die Pleite bedeuten – und auch weitere Firmen wie Caterer oder Techniker sind durch das Verbot bedroht.

Über 9.000 Orte in ganz Deutschland wurden in der Nacht von Montag zu Dienstag rot angestrahlt. Auch der Sektor war dabei, u. a. in Göttingen, Braunschweig, Hildesheim, Magdeburg und Halle. In Hannover gab es z. B. eine fast zwei Kilometer lange Lichtmeile quer durch die Innenstadt.

Hier ein paar Eindrücke von der Night of Light:


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